SMH - Software für den Modernen Handel             auf dem IBM System i

Das IBM System i (es umfasst die so genannten Anwendungsserver IBM System i5, eServer i5, eServer iSeries und - noch früher: AS/400) ist ein Hardware-System von IBM, das in den  Punkten Sicherheit, Stabilität, Schnelligkeit und Skalierbarkeit konkurrenzlos ist. Die SMH-Produkte sind für den Einsatz auf diesen Systemen optimiert.

Auf dieser Seite möchten wir Ihnen dieses System näher vorstellen.

Wenn auch Sie in die große Gruppe der IBM System i-Nutzer und -Fans einsteigen möchten oder den Umstieg auf SMH-Software mit einem neuen IBM System i kombinieren möchten, sind wir der richtige Partner für Sie !

Was ist das IBM System i?

IBM System i  (frühere Name AS/400 oder iSeries) ist eine Computer-Reihe der Firma IBM. Example content image: left-align

Das IBM System i ist ein äußerst stabiler Computer: diese Systeme laufen rund um die Uhr ohne Systemabstürze. Gemeinsam mit der vergleichsweise hohen Bedienerfreundlichkeit ergibt das einen niedrigen TCO-Wert.

Im Gegensatz zu anderen Systemen wird das IBM System i speziell für den Einsatz in der Geschäftswelt entwickelt, erstellt und optimiert. Dabei ist es gleichgültig, ob es sich um kleine, mittelständische oder Großbetriebe handelt.

Ein IBM System i ist beliebig skalierbar, es wächst mit dem Unternehmen mit - und was das Beste ist: auch in die SMH-Programme müssen Sie nur einmal investieren, sie sind auf Maschinen jeder Größenordnung und jeder Betriebssystem-Version ohne zusätzliche Anpassungen oder Upgrades lauffähig.

Über Viren- und Trojanerangiffe ist bisher nichts bekannt und auch die leichte Administrierbarkeit ist legendär: in großen Unternehmen betreut oft ein einziger Administrator ein IBM System i, das mehreren Tausend Anwendern Daten und Programme bereitstellt.

Und wenn doch einmal etwas kaputt gehen sollte - kein Problem und vor allem keine Ausfallzeiten: beinahe alle Systemkomponenten (auch Festplatten) können bei laufendem Betrieb ausgetauscht werden!

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Was bedeutet das "i"?

Das i im Namen des IBM Systems i bedeutet laut IBM integrated, da die Integration verschiedener Software-Elemente wie Datenbank, Sicherheitsverwaltung, Betriebssystem, Programmierumgebung etc. die Anwendung und Administration vereinfacht.

i kontrolliert die Komplexität  Das IBM System i ist eine umfassende Lösung - inklusive Server, Speicher, Software und Sicherheit.

i kontrolliert die Kosten  Auf einem einzigen IBM System i-Server können Sie verschiedene Betriebssysteme verwenden - und Administrationsaufwand und Kosten senken.

i kontrolliert Risiken Die IBM System i-Plattform ist resistent gegen Viren. Mit ihrem außerordentlich hohen Sicherheits-Niveau reduziert sie Ausfallzeiten. Und Sie können nachts beruhigt schlafen.

i kontrolliert die Stabilität Durch ihre legendäre Verfügbarkeit sorgt das IBM System i für reibungslose Betriebsabläufe. Und Sie können sich voll auf Ihr Business konzentrieren - anstatt auf die IT.

i kontrolliert für Sie IBM Systeme - eine Palette innovativer Server und Speicherlösungen wie das IBM System i - vereinfachen Ihre Infrastruktur. (Quelle: IBM)

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Eine kurze Geschichte des IBM Systems i

IBM startete im Jahre 1986 das Projekt "Silverlake". Geleitet wurde es von Frank G. Soltis, Chef-Entwickler bei IBM in Rochester und Professor für Computer-Engineering an der Universität von Minnesota. Soltis entwickelte die fünf fundamentalen Konzepte der AS/400, die bis heute Kernpunkt des Systems sind. (siehe unter "Konzept").

Die AS/400 (AS = Amazon Series) wurde am 20. Juni 1988 als gemeinsame Weiterentwicklung von System/S36 und System/38  als Nachfolger der S/38 auf den Markt gebracht. Bisherige S/38-Anwendungen konnten ohne oder mit nur geringen Modifikationen weiter verwendet werden und sogar ältere /36-Anwendungen konnten in einem speziellen Modus unverändert laufen.

Im Jahre 2000 wurde die AS/400 in iSeries umbenannt, und seit 2004 gibt es neue (POWER5-basierte) Modelle, die iSeries i5 heißen. Die neuen Modelle haben auch wesentlich erweiterte Möglichkeiten, wie z.B. den Betrieb von verschiedenen Betriebssystemen parallel zueinander oder den Einsatz als Web-Server.

Mit neuer Produktankündigung vom 31. Januar 2006 wurde das System erneut umbenannt und wird jetzt unter der Bezeichnung IBM System i vermarktet. Mehr dazu finden Sie hier.

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Grundlegende Konzepte des IBM Systems i

Objekte

Jedes Element im System, sei es nun eine Daten-Bibliothek, ein Benutzerprofil oder eine Gerätekonfiguration wird als eigenes Objekt mit bestimmten Funktionen und Attributen angesehen.

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Relationale Datenbank

Die relationale Datenbank ist fest in das Betriebssystem integriert. Die DB2/UDB (UDB = Universal DataBase) bietet eine hohe Funktionalität und Leistung und zählt daher zu den führenden Datenbanksystemen. Sie ist für den Zugriff durch alle verbreiteten Schnittstellen offen (z.B.  JDBC (Java), ODBC, FTP und andere).

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Einstufiger Speicher

Der Arbeitsspeicher und der Festplattenspeicher werden zu einem großen virtuellen Speicher zusammengefasst, das heißt, der Adressraum ist durchgängig beschreibbar.

Dies bringt Geschwindigkeitsvorteile, da immer nur die gerade benötigte Programmteile in den Arbeitsspeicher übertragen und nach Verwendung wieder entfernt werden. Die komplette Festplattenkapazität ist als eine Art "Auslagerungsspeicher" zu verstehen, auf den das System ohne Verzögerung jederzeit zugreifen kann, um benötigte Objekte nachzuladen.

Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass man sich um die Aufteilung oder Belegung des Plattenplatzes keine Gedanken machen muss. Um die Verteilung der Daten kümmert sich das System - lediglich dann, wenn die Datenmenge zu groß wird, ist der Administrator gefragt. "Daten löschen?" oder "Plattenplatz erweitern?" lauten dann die Fragen.

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Lizenzierter interner Code (LIC)

Der lizenzierte interne Code ist das Herzstück jedes IBM Systems i. Es handelt sich dabei um eine eigene Software, die zwischen der Hardware und der Anwendungssoftware (dazu zählt auch das eigene Betriebssystem) vermittelt .

Nur dieser LIC kann eine Hardware direkt ansprechen, kein sonstiges Programm kann direkt auf Prozessor, Speicher oder sonstige Hardware-Komponenten zugreifen. Das führt zu enormer Stabilität und Sicherheit -  Systemabstürze aufgrund von Programmierfehlern, an die man sich im PC-Bereich leider schon gewöhnt hat, sind dadurch ausgeschlossen.

Bei einem Hardware-Wechsel ändert IBM diesen internen Code, behält die Schnittstellen aber bei, so dass die Anwendungsprogramme nicht modifiziert werden müssen.

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Hardware-Integration

Nicht alle Systemaufgaben werden direkt durch den Hauptprozessor durchgeführt. Für besondere Arbeiten stehen eigene Spezialprozessoren bereit. Dadurch werden Daten-Durchsatz und System-Performance deutlich erhöht. Example content image: left-align

Das aktuelle IBM System i arbeitet mit dem POWER-5-Mikroprozessor, der mehrere Betriebssysteme in virtuellen Mikro-Partitionen betreiben kann. Dieser von IBM entwickelte Prozessor ist nicht nur das Herzstück des IBM Systems i, sondern in vielen anderen Computersystemen enthalten - von den IBM-Supercomputern bis hin zu den beliebten Spielekonsolen für daheim.

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Links und Dokumente

Links zu IBM

IBM - Midrange Server: iSeries / i5
IBM-Video: die Geschichte hinter der Legende

Dokumente

IBM - iSeries für kleine und mittelständische Unternehmen (PDF)
IBM - iSeries für mittlere und große Unternehmen (PDF)

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Allgemeine Infos

TCO = Total Coast of Ownership

(TCO) ist ein Berechnungsverfahren, das seit Mitte der 80er Jahre von Consultants der Unternehmensberatung Gartner entwickelt wurde. Der Ansatz dient dazu, Verbrauchern und Unternehmen dabei zu helfen, alle anfallenden Kosten von Investitionsgütern (insbesondere in der Informations-Technologie) wie beispielsweise Software und Hardware abzuschätzen. Das Besondere an diesem Verfahren ist die Tatsache, dass nicht nur die Anschaffungskosten betrachtet werden, sondern alle Aspekte der späteren Nutzung (Energiekosten, Reparatur und Wartung) herangezogen werden.

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